Ein letztes Blogabenteuer dieses Jahr. Mehrere Tage habe ich mich auf diesen Jahresrückblick 2025 fokussiert. Denn Judith ruft zur Jahresrückblog-Challenge auf. Da bin ich natürlich dabei. Für mich ist es das erste Mal einen größeren, persönlichen Artikel zu veröffentlichen.
In großen Schritten geht zwar das Jahr vorbei, vorangebracht haben mich in diesem Jahr aber vor allem kleine Schritte und mehr Regelmäßigkeit als ich mir letztes Jahr noch zugetraut hätte.
Der Jahresrückblick führt dich nicht nur durch die Themen meines Autorinnen-Ichs. Es gibt auch eine Reflexion von 2025 und ein ambitionierter Ausblick auf 2026.
Inhalt
Meine Themen in 2025
Blogstart: ich bin jetzt Bloggerin!
So ganz glauben, kann ich es manchmal noch nicht: inzwischen gibt es meinen Blog seit 6 Monaten. Zwischendurch habe ich gezweifelt, ob es eine gute Entscheidung war, ob ein anderer Zeitpunkt für den Start nicht besser gewesen wäre – all diese was-wäre-wenn Überlegungen, die mir einreden, dass ein anderer Weg besser gewesen wäre. Kennst du das auch?
Doch es gab so viele kleine schöne Momente, die mir das Bloggen in dieser Zeit schon gebracht hat:
- Seit ich blogge, betrachte ich Blogs und meine Suchergebnisse anders. Dadurch habe ich einige neue Lesenzeichen gespeichert in diesem Jahr.
- Der erste Kommentar war aufregend und seit dem sind noch einige, vor allem sehr wertschätzende, Kommentare hier gelandet. Danke für all eure herzlichen Worte ❤️
- Jedes Mal, wenn ich wieder auf „veröffentlichen“ klicke, bin ich froh einen Text erschaffen zu haben.
- Und ich bin stolz, dass ich mit kleineren Pausen immer wieder blogge. Damit beweise ich mir, dass ich dranbleiben kann.
Seit einiger Zeit wachsen Pläne in meinem Hinterkopf, die Website etwas auszubauen. Bisher gibt es keine Unterseiten, sondern „nur“ die Blogartikel.
Genau wie ich es in kleinen Schritten zu 13 Blogartikeln in 6 Monaten geschafft habe, bin ich optimistisch, dass auch die Website nächstes Jahr in kleinen Schritten weiter wachsen wird.
Autorin werden: Projekt Spicy Romance überarbeiten & Schreibblockaden
Durchs Bloggen übers Schreiben und mein Hobby-Autorin-Dasein ist mir mit der Zeit bewusster geworden, dass ich in diesem Jahr deutlich weniger an meinen Schreibprojekten gewerkelt habe als im letzten Jahr.
Vor allem beim Schreibprojekt Spicy Romance habe ich gemerkt: ich hänge fest. Ist das so eine berüchtigte Schreibblockade?
Während im Juli mein Fokus noch eher auf dem Blog lag, habe ich seit meinem Urlaub im August gemerkt: irgendwie ist das Schreiben, vor allem an fiktiven Texten, gerade nicht so voller Freude. Etwa eine Art Schreibblockade?
– ich im Monatsrückblick Juli & August
Das Spicy Romance Schreibprojekt liegt mir sehr am Herzen. Vermutlich war es deshalb vor allem emotional schwierig, dass ich dort nicht weitergekommen bin.
Aber ich habe mich geweigert, das Schreiben ganz zu pausieren. Entweder ich habe ein bisschen an anderen Texten gebastelt, oder in meinem Notizuniversum „geschreibselt“.

Am Schreiben hängt mein Herz. Hier habe ich darüber gebloggt: Warum ich das Schreiben liebe.
Deshalb konnte ich nicht so ganz vom Spicy Romance Projekt loslassen – zum Glück. Gerade in ruhigeren Phasen sind mir immer wieder Ideen gekommen, was ich im Manuskript verändern könnte, damit eine „runde Geschichte“ daraus wird.
Jetzt, im Dezember, habe ich die lückenhafte Rohfassung etwas umgeordnet: Szenen gelöscht und die Reihenfolge leicht verändert. Das war eine gute Vorbereitung für die nächste Fassung.
Und wenn ich schon weniger schreibe, so habe ich mir in 2025 mehr Zeit genommen zu lesen.
Lesehochs & -tiefs
Auf Social Media habe ich bei anderen Schreibenden immer wieder aufgeschnappt, dass sie viel weniger lesen, seit sie selbst schreiben.
Das hat mir zu Beginn etwas Angst gemacht. Ich möchte doch Schreiben und Lesen in meinem Leben haben. Ich bekomme dennoch ein Gefühl, was damit gemeint sein könnte. Auch ich bin durch weniger Schreiben zu mehr Lesen gekommen in diesem Jahr.
Da ich in meinen Monatsrückblicken aufnehme, welche Bücher ich gelesen oder Hörbücher ich gehört habe, wurde mir dieses Jahr auch mein Leseverhalten etwas bewusster.
Und damit auch die Zeiten, in denen ich kaum gelesen oder gehört habe. Das hat mich zwischenzeitig etwas deprimiert, um ehrlich zu sein.
Witzigerweise habe ich zu Beginn des Blogs eine Artikel-Idee festgehalten zum Thema: Leseflauten sind okay.
Da stehe ich auch immer noch voll dahinter. Allerdings habe ich dieses Jahr nicht die Worte gefunden, das motivierend und empathisch zu verpacken. Vielleicht, weil ich zwischenzeitlich von meinen eigenen Leseflauten ziemlich frustriert war.
Was dabei hilft: die Erkenntnis nicht alleine zu sein. Mit einer guten Freundin habe ich immer Mal wieder darüber gesprochen. So sind wir irgendwann auch bei der Überlegung gelandet, dass – anders als zu Teenagerzeiten – einige Lebensrealitäten in Büchern nicht thematisiert werden (zumindest in den Büchern, die wir kennen).
Da ist eine Lücke zwischen New Adult (so langsam mag ich nicht mehr lesen, wie junge Menschen an die Uni gehen und sich selbst finden) und Romanen, in denen es um Frauen nach Familiengründung oder in den Wechseljahren geht (gibt es einen Genre-Begriff dafür?).
Dieses Spektrum ist natürlich etwas überspitzt. Aber die Überlegungen haben mir deutlich gemacht, dass es sich lohnt nach anderen Büchern Ausschau zu halten und auf die Suche zu gehen. Um herauszufinden, was noch alles meinem Lesegeschmack entsprechen könnte.
Dazu habe ich auch auf Substack einfach Mal ins weite Internet gefragt:

Auf Substack finde ich es immer noch interessant. Ganz ohne Bücher oder Hörbücher mag ich mein Lesen dann aber doch nicht gestalten.
Am Ende habe ich dieses Jahr meistens mit Erotikromanen oder spicy Liebesromanen wieder einen Einstieg ins Lesen gefunden. Falls das auch was für dich ist, findest du hier Empfehlungen für Healthy Spice Romance. In dem Artikel habe ich auch noch andere Liebesromane parat.
Wenn ich dann im Leseflow bin, macht es auch wieder Spaß andere Bücher und Romane zu lesen. Das Entdecken fällt wieder leichter.
Mein 2025-Fazit
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Ich schaffe es auch nach längerer Pause wieder in Themen oder Projekte einzusteigen. Das hätte ich letztes Jahr noch stark bezweifelt.
Kreation & Schreiben passiert bei mir in Phasen. Wie eine Wellenbewegung, auf und ab. Seit einigen Jahren versuche ich meine sich abwechselnden Hobby-Phasen zu akzeptieren. Dieses Jahr habe ich gelernt, dass auch jedes Hobby für sich einem gewissen auf und ab unterlegen ist.
Stricken ist mein ältestes Hobby, also darf ich mir mal neue Stricknadeln gönnen. Seit Jahren hing ich in dem Gedanken fest „Was, wenn ich auch das wieder sein lasse?“ Dieses Jahr ist mir bewusst geworden, dass ich über Jahre hinweg immer wieder stricke.
Programmwechsel halten mich auf. Jaaa, ich habe riesigen Spaß daran, mich in neue Programme einzuarbeiten und Funktionen kennenzulernen. Am Ende bin ich dieses Jahr doch wieder bei meinen Lieblingsprogrammen gelandet: Scrivener und Obsidian.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
Schreiben neben dem Alltag
Ich liebe diese Momente, in denen ich ganz im Schreiben aufgehen und ein paar Stunden vor dem Laptop sitzen und nebenbei noch schnell was in mein Notizbuch kritzeln kann. Weil ich diesen einen Geistesblitz sofort festhalten will.
So sieht Schreiben natürlich nicht immer aus. Mit der Reflexion meines Schreibens ist mir bewusst geworden, dass es mir im Alltag sehr schwer fällt auch die kleineren Schritte zu wertschätzen. Und ein paar Minuten oder ergänzte Stichpunkte nicht abzutun als „das war ja kaum was“.
Den klassische Rat „schreib jeden Tag“, empfinde ich in meinem Alltag immer noch als unpraktisch. Schreibdates, die ich in all meinen To-Want-Listen eingeplant habe, sind ein guter Mittelweg. Aber über mehrere Monate hinweg, neben dem normalen Alltag zu schreiben … das möchte ich noch ausbauen.
Dieses Jahr habe ich das Schreiben eher durch eine Mischung aus bewussten Pausen und geplanter Schreibzeit immer wieder aufs neue integriert.
Ideen überblicken & weiter ausarbeiten
Im Ideen sammeln bin ich richtig gut geworden, aber da den Überblick zu behalten, fällt mir manchmal schwer.
Seit ein paar Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Wissensmanagement. Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal damit gehadert. Inzwischen vermute ich, dass das daran liegt, weil ich die Systeme anderer noch nicht genug auf meine Bedürfnisse angepasst habe.
So habe ich dieses Jahr ein paar andere Programme getestet und mich gerade so davon abgehalten, die Vorlagen anderer 1:1 zu übernehmen. 🙃
Obsidian bleibt mein persönliches Go-To Programm.
Statt fremde Systeme nachzubauen, habe ich mich gefragt: Was will ich wirklich haben? Welche Funktionen und Abläufe wünsche ich mir? Was könnte meinem zukünftigen Ich helfen, wenn ich auf ältere Notizen stoße? Was macht mir Spaß?
Dabei ist mir auch bewusst geworden, dass ich viele Gedanken und Ideen gesammelt habe. Und mir jetzt wünsche damit bewusster weiter zu arbeiten.
Der Adventskalender „24 Impulse für bessere Notizen“ von Martina Klinkowski hat mich dazu motiviert, auch mal auszumisten.
All diese Überlegungen und ersten Anpassungen, haben auf jeden Fall etwas (selbstgemachten) Frust verschwinden lassen. Und seit einigen Wochen sortiere und vereine ich die Ideen wieder mehr.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
- seit Blogstart nur zwei Monat nichts veröffentlicht und für mein Gefühl fällt das in der Gesamtsumme gar nicht mehr auf 🥳
- Fokus auf Gesundheit
- trotz Schreibblockaden Spaß am Schreiben wiedergefunden
- viele Textschnipsel gesammelt & fleißig Ideen festgehalten
Kleine Momente aus 2025, die ich in Erinnerung behalten möchte

Ein paar Tage bevor dieses Bild entstanden ist, haben wir gemeinsam gespielt.


Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt und gemacht
- Ich habe zum ersten Mal einen Text strukturiert überarbeitet. Soll heißen, ich habe umfangreicher überarbeitet, als einmal drüberlesen.
- Zum ersten Mal habe ich einen persönlicheren Blogartikel veröffentlicht. Yeahj!
- Ich habe eine Strickanleitung abgewandelt und bin mit dem Ergebnis sogar richtig zufrieden.
- Auch einen Pinterest Pin habe ich zum ersten Mal erstellt. Falls du neugierig bist, findest du mein Pinterest Profil hier.
- Okay, nicht ganz zum ersten Mal. Aber seit Jahren habe ich mir dieses Jahr wieder eine Bibliothekskarte besorgt & Bücher ausgeliehen.
- Ich habe zum ersten Mal eine Substack Note veröffentlicht.
Mein 2025 in Zahlen
- 4 verschiedene Schreibprojekte haben mich mal kürzer, mal länger neben dem Bloggen begleitet
- nach einem Wechsel zurück zu meinem Lieblings-Schreibprogramm Scrivener, habe ich dort 16h verbracht
- 13 veröffentlichte Blogartikel (diesen hier mitgezählt)
- 185 Webseiten-Besucher (Stand 28.12.2025)
So sieht meine Startseite Ende 2025 aus: Wir landen direkt beim zuletzt veröffentlichten Blogartikel.

Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
- Ich tracke wieder bewusster meine geschriebenen Worte.
- Ich prüfe genau, ob meine Ziele realistisch sind.
- Ich probiere mich mutiger aus, um meine Kreativität auszuleben. Reminder an mich: Nicht alles muss online auftauchen oder Content werden.
- Ich beobachte meine verschiedenen Schreib- und Kreationsphasen, um herauszufinden, was ich wann brauche.
So kannst du 2026 mit mir zusammen schreiben
Gastartikel
Ich habe Lust Gastartikel zu den Themen (Liebesromane) lesen und Hobby-Autorin-Dasein zu schreiben. Und ich suche nach ein paar Gastartikeln zum Thema Autorin werden: Was möchtest du zu deinem Weg teilen? Wie sieht dein Schreibprozess aus?
Wenn das für dich interessant klingt, melde dich bei mir unter ella.r.finley[at]posteo.de (ich gebe das hier so komisch an, weil ich keinen Bock auf Spam-Mails habe).
Schreib-Buddy
Manchmal fehlt mir beim Schreiben etwas Commitment & eine Person, die diese Prozesse gut nachvollziehen kann. Wenn du dich auf meinem Blog wohlfühlst, hättest du vielleicht auch Lust auf einen Austausch per E-Mail? Keine Sorge, ich habe hier nix zu verkaufen. Sondern Lust auf gegenseitige Projektupdates & Feedback.
Auch hier gilt: wenn das was für dich wäre – oder du Fragen dazu hast – melde dich gerne per E-Mail bei mir.
Meine 7 Ziele für 2026
- Die zweite Fassung des Schreibprojekts Spicy Romance ohne Lücken beenden.
- Professionelles Textfeedback einholen: Ich weiß noch nicht genau, wofür und in welchem Umfang. Aber ich wusste sofort, dieses Ziel begeistert mich!
- Ich werde einen Newsletter via Substack starten: wenn du von Anfang an mit dabei sein möchtest, kannst du dich bereits jetzt hier anmelden.
- Ich arbeite die Themen, die mich begeistern, aus dem Buch „Garantiert schreiben lernen“ durch & werde darüber bloggen.
- Ich suche einen Schreib-Buddy. Für gegenseitiges Feedback, Fragen, die man sich sonst alleine stellt. Am liebsten für einen (un-)regelmäßigen Austausch per E-Mail. Wenn das für dich interessant klingt, melde dich bei mir unter ella.r.finley[at]posteo.de (ich gebe das hier so komisch an, weil ich keinen Bock auf Spam-Mails habe).
- Nach diesem Jahr mit 16 Stunden in Scrivener, möchte ich nächstes Jahr die Gesamtsumme auf 50 Stunden hochtreiben. Ohne zu Schummeln, weil das Programm einfach geöffnet ist xD
- Ich will 2026 ein paar Gastartikel schreiben. Zu den Themen (Liebesromane) lesen und Hobby-Autorin-Dasein. Wenn du einen thematisch passenden Blog hast und auf der Suche nach Gastautoren bist: Melde dich bei mir unter ella.r.finley[at]posteo.de.
Mein Motto für 2026 heißt: mein kreatives Ich ausleben!
Dein Jahresrückblick hat mir richtig gut gefallen – den Teil über Schreiben neben dem Alltag und das Festhängen im Projekt fand ich sehr nachvollziehbar und sympathisch ehrlich. Und dass du bei Scrivener/Obsidian (letzteres kenne ich gar nicht xD) gelandet bist, statt dich in Tool-Hopping zu verlieren: sehr gute Entscheidung.
Ich drücke dir die Daumen, dass 2026 dir mehr Schreibflow bringt!
Catrina
Freut mich zu lesen, dass du meine Themen Schreiben neben dem Alltag und die Stolpersteine eines Schreibprojekts als nachvollziehbar und sympathisch ehrlich empfindest. Auch hier merke ich einen Vorteil des Bloggens übers Schreiben: wenn ich offen darüber schreibe, machen Kommentare wie deiner deutlich, dass andere Schreibende ähnliche Situationen kennen.
Danke für deinen Zuspruch, Catrina und dir auch viel Schreibflow in 2026 und darüber hinaus. 🙂
Liebe Ella, was du über das „Schreiben neben dem Alltag“ schreibst, ist so ein großes Thema! Selbst ich, die ich ja hauptberuflich schreibe, habe manchmal meine Not, genug Raum für meine eigenen Schreibprojekte zu finden.
Interessant übrigens, dass du „neben“ dem Alltag und nicht „im“ alltag geschrieben hast 🙂 Ich sag nur: Energie folgt dem Fokus! Wenn ich den Fokus verliere (zB grade „vergesse“, dass ich doch jedes Jahr ein Buch schreiben möchte), ist mein Schreiben auch nicht „im“ Alltag integriert, sondern läuft „neben“bei!
Ich wünsche dir viel gute Schreibenergie <3
Liebe Daniela,
du sagst es Schreiben neben oder im Alltag ist so ein weites Thema! Ich bin sicher, dass mich das auch in 2026 noch begleiten wird. Dein Hinweis zum Unterschied zwischen „neben“ dem Alltag und „im“ Alltag kommt da genau richtig – vielen Dank dafür. 🙂 Da wird mir bewusst, dass ich diese Formulierung bisher nicht hinterfragt habe.
Ich vermute als hauptberufliche Schreibende, jonglierst du mit mehreren Schreibprojekten gleichzeitig, oder? Da kommen bestimmt nochmal andere Herausforderungen hinzu.
Ich wünsche dir ebenfalls angenehme Schreibenergie im neuen Jahr.
Viele Grüße
Ella
Liebe Ella, mit den Themen „Leseflaute“, „Wissensmanagement“ und „Bibliotheken-Liebe“ sind wir direkt zu zweit 🙂 Meine Lieblingsautorinnen 2025 waren Helene Bockhorst und Giulia Becker, die sich beide mit der Lebensphase, die du vermisst beschäftigen. Ich bin gespannt, wie sich dein Blog entwickelt und setze es gleich in meinen Feedreader. Liebe Grüße und guten Rutsch! Astrid
Hey Astrid, ich freue mich immer besonders, wenn jemand neben dem Lesen zusätzlich mit dem Thema Wissensmanagement connecten kann.
Vielen Dank für die Autorin-Empfehlungen! Von Giulia Becker habe ich vorletztes Jahr zwei Bücher gelesen, die mir gut gefallen haben. Da habe ich von dir direkt einen Ansatz für die Suche nach neuem Lesestoff gefunden.
Ich freue mich auf erneute Besuche von dir auf meinem Blog. 🙂
Viele Grüße
Ella
Liebe Ella,
so spannend, dein Jahresrückblick 2025!
Einen Blog zu starten, ist ein Schreibabenteuer der besonderen Art… und ich persönlich glaube, dass unsere kreativen Projekte manchmal heimlich, ohne dass wir es merken, miteinander in Dialog sind. Wer weiss, was da als nächstes entstehen will? Da staune ich bei meinen Schreibprojekten oft auch.
Danke für deinen inspirierenden Jahresrückblick und auf ein erfülltes und „spicy“ Schreibjahr 2026!
Herzliche Grüße
Cornelia
Hallo Ella, ich bin auch Hobby-Autorin und ein Buch habe ich sogar fertig bekommen. Das zweite nicht mehr (obwohl ich da auch mit Scrivener gearbeitet habe ;-). Es fällt mir leichter, über selbst Erlebtes zu schreiben, als über Ausgedachtes. Deshalb habe ich meinen Blog gegründet und schreibe wieder mit Leidenschaft.
Viel Erfolg für deinen Blog und deine Schreibprojekte!
Viele Grüße, Dorothea
Hallo Ella, 16 Stunden am Stück – wow. Wobei, wenn man einmal im Schreibfluss ist, will man sich nicht stoppen lassen. Diesen Flow liebe ich auch und gleicht die nächste Schreibblockaden aus ;). Ich finde es toll, wie du bewusst deine weiteren Aktionen so planst, dass es in dein Leben passt. Ich denke, dass ist für alle Kreativen ein Thema. Liebe Grüße, Michaele
Hey Michaele,
die 16 Stunden sind etwa in 6 bis 9 Monaten zusammengekommen (bin nicht mehr 100-prozentig sicher, was die Timeline angeht).
Aber du sagst es, der Flow kann ein schöner Ausgleich zu einer Blockade sein. In Summe passt es dann ja meistens irgendwie 😀
Liebe Ella, schreiben und lesen, yeah! Ich finde, es geht beides, oder anders gesagt: Lesen gehört (für mich) zum Schreiben ganz unbedingt dazu. Ganz viel Freude weiterhin bei beidem und ganz viel Spaß daran in 2026!
Liebe Grüße, Carla